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- Selbstuntersuchung der Brust
- Abtasten bei der gynäkologischen Untersuchung
- Ultraschalluntersuchung
- Blutuntersuchung - Tumormarker / Brust  CA 15/3
                                                      Eierstock  CA 125
- Mammographie
- Thermographie
- Diffusionsgewichtete Magnetresonanz-Tomographie (DW-MRI)

Es ist ein Trugschluss zu glauben, daß eine regelmäßig durchgeführte Mammographie u./oder andere Untersuchungen an der Brust verhindern, an Brustkrebs zu erkranken.
Bei der Untersuchung handelt es sich nur um eine Momentaufnahme, nicht um eine Vorsorge. Ein Tumor kann nur in einem früheren Stadium entdeckt werden, verhindert aber nicht die Erkrankung.

Häufiges Mammografieren kann Krebs verursachen. Deshalb rät das Bundesamt für Strahlenschutz zur   V o r s i c h t  ! 



Die wichtigste Untersuchung ist die Selbstuntersuchung der Brust.

Das bedeutet, sie regelmäßig behutsam abzutasten, nicht nach Knoten zu suchen, sondern sich mit den Veränderungen der Brust innerhalb des Zyklus vertraut zu machen, den eigenen Körper wahrzunehmen und ihn zu fühlen.      
                                Nehmen Sie sich Zeit dafür!


MammaCare -  ist weltweit die einzige wissenschaftlich überprüfte Form der klinischen Brustuntersuchung und der Vermittlung der Brustselbst-untersuchung.
Sie dient dazu gesunde und auffällige Veränderungen zu erkennen und somit eine größere Sicherheit bei der Brustuntersuchung zu erlangen.

In kleinen Kursen, max. 4 Teilnehmer und unter individueller Anleitung, können an einem Silikonmodell, das dem echten weiblichen Brustgewebe nachgebildet ist, gesunde und kranke Strukturen, die dort eingelassen  sind, getastet und unterschieden werden.
Nach dem Üben am Modell wird die erlernte Tasttechnik an der eigenen Brust angewendet.
Die Leitung der Kurse erfolgt durch gut ausgebildete Mamma–Care-Spezialistinnen (MammaCare-Kurssuche) 

Diese Methode ersetzt nicht die bildgebenden Verfahren (Sono- und Mammographie).

Die Kurse werden von einigen Krankenkassen übernommen
AOK   IKK-Classic

Video:   Selbstuntersuchung der Brust
http://docmed.tv.vitanet.de/brustkrebs/video-ratgeber-brust-abtasten



Ultraschalluntersuchungen können dazu ergänzend sein. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt darüber und lassen Sie sich die Vorgehensweise zeigen. Auffälligkeiten und Knoten müssen nicht gleich Krebs sein! 


Die Zahl der Betroffenen, an Brustkrebs Erkrankten, hat sich seit den 90er Jahren in Dt. verringert. Dagegen werden immer mehr Frauen mit der Diagnose Brustkrebs konfrontiert, weil durch verbesserte Techniken auch Krebsvorstufen und Brusttumore entdeckt werden, die gutartig sind.

Bei einem auffälligen Mammografiebefund holen Sie unbedingt einen 2. und 3. ärztlichen Rat und Kontrollbefund ein, bevor Sie zum Messer greifen.

Es können auch gruppierte Kalkeinlagerungen oder Zellveränderungen sein, die noch nicht malignen oder „carcinoma in situ“ sind , für die es schonende und behutsame Behandlungsmöglichkeiten gibt, als die Amputation, z.B. das MRgFUS-Verfahren.

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt darüber !

Das „Nationale Netzwerk Frauen und Gesundheit" hat eine Broschüre
mit umfangreichen Informationen zum Mammografie-Screening
veröffentlicht. Sie dient auch als Entscheidungshilfe!

Lesen Sie hier:


Mammografie ja/nein


Gesellschaft für biologische Krebsabwehr
Informationen u. kostenfreie  Beratung zu naturheilkundlichen Behandlungen bei Krebs,  Tel. 06221- 131820 

Klinik- und Therapeutenliste
www.biokrebs.de



Jede Geschlechtskrankheit kann zu einer Krebserkrankung führen. Lesen Sie die Informationen zur HPV-Impfung, bevor Sie sich dafür entscheiden!

Ärzte für individuelle Impfentscheidung

http://www.individuelle-impfentscheidung.de


offener Brief von Arzt zu Arzt

Offener Brief zum Überdenken der HPV Impfung



TV-Sendung zum Thema HPV-Impfung

http://www.wdr.de/themen/global/webmedia/webtv/getwebtvextrakt.phtml?p=400&b=019&ex=4 

http://www.wdr.de/tv/monitor//sendungen/2009/0219/hpv.php5

Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs (HPV)