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Mit dieser neuartigen MRT-Technik kann auffälliges Brustgewebe sehr genau abgeklärt werden, um verdächte Befunde auszuschließen. Wiss. Studien haben gezeigt, dass mit dieser Untersuchungsmethode, die sonst er-forderlichen Biopsien vermieden werden können.

Die Untersuchung erfolgt ohne Kontrastmittel, Röntgenstrahlen und in sehr kurzer Zeit. Nur,wenn das Ergebnis einen positiven Befund wahrscheinlich macht ,ist eine Biopsie erforderlich.

Quelle: Pressemitteilung Deutsches Krebsforschungszentrum, 29.09.2015
          

ACHTUNG:  MRT- Untersuchungen der Brust können Überdiagnosen und falsch- positive Ergebnisse hervorbringen.
                                                                         Lesen Sie weiter:

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über eine DW-MRI- Nach-Untersuchung bei einem positiven Befund!
Holen Sie einen 2. und 3. ärztlichen Rat ein. Lassen Sie unbedingt eine Hormonspeicheltest-Kontrolle durchführen, denn eine Östrogendominanz ist immer an der Entstehung von Brustkrebs beteiligt!



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2013  Pressemitteilung      - 8. Konferenz der Deutschen 
Gesellschaft für Prävention und Anti-Aging-Medizin  (GSAAM) in München


 Kein Einfluss auf das Brustgewebe, Unterschied zu Gestagenen
 bestätigt.

Das ein Unterschied zwischen natürlichem Progesteron und chemisch veränderten Gestagen und Progestinen besteht, darin sind sich die Ärzte auf der 8. Konferenz der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Anti-Aging-Medizin (GSAAM) in München einig.

Als eine sehr wichtige Studie sieht Professor Alfred Mueck aus Tübingen in diesem Zusammenhang die französische E3N-Untersuchung an.

In diesen Studien wurde nachgewiesen, dass sich das Brustkrebsrisiko bei einer kombinierten Hormontherapie mit synthetischen Gestagenen erhöht.

Wird dagegen natürliches Progesteron mit über die Haut verabreichten Östrogenen kombiniert, kommt es zu keinem Anstieg des Brustkrebsrisikos. In einer Untersuchung an knapp 70.000 Frauen war selbst nach fünfeinhalbjähriger Behandlung mit einer Kombination aus über die Haut zugeführten Östrogenen und natürlichem Progesteron kein gesteigertes Brustkrebsrisiko zu beobachten

Quelle: Symposium „Hormonersatztherapie: Die Studien nach den Studien im Rahmen des Fortbildungs-Kongresses 2007 der Frauenärztlichen Bundesakademie, März 2007 und nach Ergebnissen der ESTHER-Studie (EStrogen and THromboEmbolism Risk Study)

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Mai 2013 -  Pressemitteilung


und verhindern damit einen plötzlichen Herztod

Eine Forschergruppe des Universitäts-Herzzentrums Freiburg - Bad Krozingen mit Dr. Katja Odening und Wissenschaftler der Brown University (USA) konnten zeigen, dass das Geschlechtshormon Progesteron bei Menschen mit einem Long-QT Syndrom Herzrhythmusstörungen vorbeugen und damit einen plötzlichen Herztod verhindern kann.

"Das Long-QT Syndrom
ist eine seltene angeborene oder durch unerwünschte Medikamentennebenwirkung erworbene Erkrankung, die Herzrhythmusstörungen  (so genannte ventrikuläre Arrhythmien) hervorrufen und zu Bewusstlosigkeit oder zum plötzlichen Herztod führen kann."
Zählen dazu auch die Frauen, denen die Gebärmutter u./o. Eierstöcke entfernt wurden und die an Herzkreislauf-Erkrankungen leiden?

Auffällig ist, so stellten die Wissenschaftler fest, dass Frauen mit einem Long-QT Syndrom ein deutlich höheres Risiko für diese Rhythmusstörungen haben als Männer. "Das betrifft vor allem die Zeit nach der Schwangerschaft. Die Zeit der Schwangerschaft bietet einen gewissen Schutz."
Für die Mediziner ist dies ein Zeichen, dass Hormone Einfluss auf die Erkrankung haben.
Basierend auf dieser Beobachtung wurde eine retrospektive Analyse von 1.400 Patientinnen durchgeführt, die ein protektive (schützende) Wirkung von Progesteron (eingenommen als Empfängnisverhütungsmittel) zeigte. 

In der anliegenden Datei ist die Pressemitteilung des  des Universitäts-Herzzentrums Freiburg Bad Krozingen zu lesen:


Herzzentrum Freiburg

Anmerkung:  Progesteron (bioidentisch - dem Menschen eigen) ist das einzige Hormon, dass, wenn ein Eisrpung stattgefunden hat, von der verbliebenen Eihülle (Gelbkörper) im Eierstock in der 2. Zyklushälfte produziert wird.  Während der Schwangerschaft wird die größte Menge, eine bis zu 60fache Progesteronmenge im Vergleich zur 2. Zyklushälfte der Frau produziert
Auch in den Nebennierenrinden, in männlichen Geschlechtsorganen und im Gehirn wird Progesteron in kleinen Mengen produziert.

Findet kein Eisprung statt, verbleibt eine große Progesteronquelle. Dies hat Einfluss auf alle Stoffwechselvorgänge im Körper.

Gestagene oder Progestine sind keine natürlichen Gestagene.  Natürliche Gestagene gibt es nicht.  Es gibt nur ein natürliches Progesteron.
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" Heute ist die radikale Entfernung der Gebärmutter, Eierstöcke, Eileiter und Lymphdrüsen (nach Wertheim), nicht einmal mehr bei einem kleinen Zervixkarzinom und noch nicht erfülltem Kinderwunsch obligat....."    Prof. Dr. med. Klaus Friese 
                                         Klinik f. Frauenheilkunde München
 
 Lesen Sie weiter      

 Hysterektomie im Wandel
Dtsch. Ärzteblatt 2011

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NEU: NovaSure-System zur Endometrium-Ablation

Dieses neue minimal invasive OP-Verfahren wird bei starken und/ oder dauerhaft anhaltenden Mentstruationsblutungen eingesetzt, wenn alternaive Methoden nicht ausreichen.

Dabei wird eine Elektrode(das Goldnetz) in die Gebärmutter eingeführt, die sich dort entfaltet und sich an die Gebärmutterschleimhaut anlegt. Mit Hilfe eines Hochfrequenzstroms wird die Gebärmutterschleimhaut in wenigen Sekunden verödet.
Die Kosten für diese Therapie wird bereits von einigen Krankenkassen in Deutschland übernommen.

Im Dez. 2010 trafen in Hamburg unter Leitung von. Dr. Gallinat, weltweit anerkannter Experte für hysteroskopisch-gynäkologische Operationen Experten, Wissenschaftler und Ärzte um sich zu diesem neuen Verfahren auszutauschen und neuste med. u. ök. Erkenntnisse zu diskutieren sowie weitere Schritte zur Förderung der Gebärmutter- haltendenden Therapien in Deutschland auf den Weg zu bringen.

http://pressetext.de/news/110124009/wissenschaftler-befuerworten-organerhaltende-therapie-von-menstruationsstoerungen/

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In einer Studie der "Nurses Health" mit 29.380 Teilnehmerinnen hat sich nach einem Zeitraum von 24 Jahren gezeigt, das bei einer Gebärmutterentferung mit gleichzeitiger Entfernung der Eierstöcke die Sterberate (Mortalität) höher war, als bei Frauen, denen nur die Gebärmutter entfernt wurde.

Auf neun kombinierte Gebärmutter- und Eierstockentfernungen kommt ein zusätzlicher Todesfall durch diese Operation.
In keiner Altersgruppe zeigte sich ein Überlebensvorteil durch die Eierstockentfernung.
Quelle: Parker W et al, Obstet Gynecol 2009, 113:1027- Ärztezeitung 2009 ______________________________________________________________


Neue Ergebnisse zur Qualität der Früherkennungs-Mammografie

Die Wissenschaftler sind sich weltweit uneinig darüber, ob die Mammografie die Brustkressterblichkeit wirklich senken kann. Die Aufklärung im Screening-Programm gibt kaum Aufschluss über die Verbesserung der persönlichen Überlebenschancen einer einzelnen Frau durch die Früherkennungsmammografie. 

Bereits in mehreren Studien hat sich herausgestellt, daß die Zahl der diagnostizierten Brustkrebserkrankungen um die Hälfte angestiegen ist.

Dieser Trend zur Überdiagnose ist darauf zurückzuführen, dass durch die verbesserte Technik auch verstärkt Krebsvorstufen und Brusttumore entdeckt werden, die das Leben der Frau vermutlich nie bedroht hätten.

(Quelle: Bundesverband der Frauengesundheitszentren, Berlin 18.05.06)

Das „Nationale Netzwerk Frauen und Gesundheit" hat eine Broschüre
mit umfangreichen Informationen zum Mammografie-Screening
veröffentlicht. Sie dient auch als Entscheidungshilfe!

Erhältlich unter   www.Nationales-Netzwerk-Frauengesundheit.deTel.:  (+49) 0511 - 350 00 52
oder bei der IHK - Krankenkasse nachfragen                    ______________________________________________________


Die höchste Anzahl der Hysterektomien bei gutartigen Erkrankungen erfolgte bei Frauen im Alter von 40 bis 49 Jahre (62.369), gefolgt
von Frauen im Alter von 50 bis 59 (27.388) Jahren.

23.966 mal blieb die Gebärmutter erhalten ! 
Über 30.000 Frauen haben im Alter von 40 Jahren u.darüber Kinder geboren !

Viele Gebärmutter- und Eierstockentfernungen können verhindert werden, wenn eine intensive Aufklärung über Ursachen (hormonelles Ungleichgewicht) von Erkrankungen der weiblichen Organe, und die vielfältigen Möglichkeiten zu organerhaltenden Behandlungs- und Therapieverfahren auf breiter Ebene erfolgt!

Lt. Beschluss der Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe anlässlich der 33. Versammlung im Jahr 1961 in München, ist allgemein anerkannt, daß auch bei benigen (gutartigen) Erkrankungen die Gebärmutter entfernt kann.  

                       Ist dieser Beschluß noch zeitgemäß?

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Die Zahl der Kliniken, die sich für minimal-invasive Operationen entscheiden, nimmt immer weiter zu.
Das ermutigt dazu als Betroffene oder behandelnder Arzt voreilige Empfehlungen zur Hysterektomie oder Ovariektomie zu hinterfragen und nach individuellen organerhaltenden Lösungen zu suchen. 

Gebärmutterentfernungen 2007            Beteiligung: 1149 Kliniken

Bei 166.376 Eingriffen am Uterus, erfolgten 

insgesamt 142.410 Gebärmutterentfernungen,

davon ca. 9 %  auf Grund maligner (bösartiger) Erkrankungen.
In 17.916 Fällen wurden die Eierstöcke mitentfernt,

     86.476    Gebärmutterentfernungen wegen Myome.

     19.698   Gebärmutterentfernungen erfolgten zum Teil
                  - ohne histologische Organpathologie
                  - auf Grund von unklarer Zellveränderungen am  
                    Gebärmuttermund und am Organ
                  - bei Ektopie, Dysplasie, Carcinoma in situ, u.a. Faktoren)

Bei 6.7 Mill Frauen zwischen 40 und 49 Jahren, wurde bei jeder 100. Frau in diesem Jahr die Gebärmutter entfernt!_________________________________________________________
Qelle: Bundesgeschäftsstelle für Qualitätssicherung (BQS)